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Viele Wege führen in die Bank

Moin! Ich heiße Merle, bin 20 Jahre alt und aktuell im ersten Jahr meiner Ausbildung bei der Raiffeisenbank eG Bad Bramstedt Henstedt-Ulzburg. In meinem Beitrag erzähle ich euch davon, warum ich mich für eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank entschieden habe – und berichte auch über meinen spannenden Weg bis zum Ausbildungsstart. 😊

Wir kennen doch alle die Vorurteile gegen Banker: Sie sind trocken, langweilig und pingelig. Genau diese Vorstellung hatte ich ehrlich gesagt auch immer und daher war es auch nie mein Plan, irgendwann selbst Bankerin zu werden. Das Bild eines typischen Bankers stand für mich total im Widerspruch zu meiner aufgeschlossenen, neugierigen, und manchmal sogar leicht überdrehten Art. Zum Glück gab es an meiner Schule die Möglichkeit, ein sogenanntes Wirtschaftspraktikum zu absolvieren. Was bietet sich da besser an, als die Triebfeder der Wirtschaft – das Geld? Also habe ich mich entschlossen, mein Praktikum in der Raiffeisenbank eG bei mir im Ort zu machen und mir das Ganze näher anzusehen.

Ich habe tatsächlich direkt an meinem ersten Praktikumstag gemerkt, dass ich mich in jeder Hinsicht geirrt hatte. Die Arbeit in der Bank war überhaupt nicht langweilig, im Gegenteil! Es wurde gelacht, angeregt diskutiert und vor allem waren alle Kollegen sehr offen und kommunikativ. Besonders fiel mir auf, dass das Geschehen sehr direkt war. Man kannte die Kunden und ich lernte das regionale Prinzip und die sehr persönliche Ebene der Bank in jedem Gespräch zu schätzen. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass das Bankwesen die Möglichkeit bietet, so speziell auf einzelne Personen einzugehen und eben das war es, was mich letztendlich von diesem Beruf überzeugt hat und mich noch immer beeindruckt. Man kann sich auf jeden einzelnen Kunden einstellen und lernt somit täglich dazu.Kein Tag ist wie der andere. 🙂 Das ist es, was diesen Beruf so besonders für mich macht.

Nun waren es aber noch 1 1/2 Jahre bis zu meinem Abitur. Um sicher zu sein, dass der Beruf wirklich der Richtige für mich ist, informierte ich mich auf Ausbildungsmessen, absolvierte Berufsberatungen und noch ein weiteres Praktikum als Rechtspflegerin. Doch nichts gefiel mir so gut wie mein Praktikum in der Bank. 😀

Hinzu kam, dass ich nach dem Abitur gerne noch reisen wollte und ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht wusste, wie weit und wie lange meine Reise gehen sollte. Ohne einen festen Plan in der Tasche zurück kommen? Das war für mich keine Option! Da ich zu dem Zeitpunkt schon total überzeugt von der Bankausbildung war, fragte ich bei der Personalleitung an und bewarb mich zwei Jahre im Voraus, was bei einem Studium beispielsweise nicht möglich gewesen wäre. Zum Glück konnte ich den Vorstand meiner Bank von mir überzeugen und somit nach meinem Abitur ein halbes Jahr mit dem Rucksack durch Australien und Asien reisen, ohne mir Sorgen machen zu müssen, wie es für mich danach weitergehen würde.

Drei Wochen nach meiner Rückkehr bin ich dann ganz entspannt in die Ausbildung gestartet und darf die Raiffeisenbank eG jetzt selbst auf den Ausbildungsmessen vertreten, auf denen ich vor zwei Jahren noch ziellos umhergeirrt bin. Und mittlerweile kann ich auch aus fester Überzeugung sagen, dass ich die Entscheidung für meine Ausbildung jederzeit wieder treffen würde! Aus eigener Erfahrung empfehle ich den künftigen Schulabgängern, sich den Bankalltag einfach mal live und in Farbe – z.B. in Form eines Praktikums – anzugucken und sich selbst zu überzeugen. Viel Spaß dabei! 😊

 

 

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1 Kommentar

  • Warnecke

    Sorglos durch zwei Länder zu Reisen,Wer hats bezahlt, und nun weiter so jetzt bezahlt die Bank weiter für Menschen ohne ein Richtiges Ziel

    27. März 2018 um 16:15

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